Wer kennt sie nicht, die hessische Fernseh-Kult-Familie „Die Hesselbachs“?
Diesmal präsentiert Jo van Nelsen eine richtige Premiere, denn die Hesselbach-Episode „Die Kündigung“ wurde nie verfilmt! Dabei berichtet sie von einem entscheidenden Wendepunkt im Leben Babbas, der zu dieser Zeit noch „Prokurist einer angesehenen Firma“ ist... Im Anschluss liest er die Geschichte, die der ersten Fernsehepisode von 1960 zu Grunde liegt, "Das Dokument". Ein ersehnter Großauftrag flattert ins Haus der Druckerei Hesselbach - doch als es zur Unterzeichnung kommen soll, ist das Dokument verschwunden! Natürlich muss die ganze Belegschaft danach suchen - und so wird man sie alle hören können: das Fräulein Sauerberg, die Helga, den Lehrbub Rudi, Fräulein "Isch muss misch beschweren" Lohmeier, den Babba, die Mama und und und...
Alle die beliebten Figuren des Hesselbachschen Universums erstehen wieder vorm inneren Auge, wenn van Nelsen dem Sprachkünstler Wolf Schmidt seine Stimme leiht, in alle Rollen schlüpft und die Lesung zum Theaterstück werden lässt.
Pressestimmen:
„Wolf Schmidt war ein hochkarätiger Erzähler, und Jo van Nelsen ist sein kongenialer Rezitator.“(Wetterauer Zeitung)
„Die Geschichten rund um die Familie Hesselbach gehören wahrscheinlich zum Wertvollsten überhaupt, was die hessische Nachkriegskultur hervorgebracht hat.“ (Frankfurter Rundschau)
"Einen guten Roman zu lesen, ist schön. Noch viel schöner ist es jedoch, ihn von Jo van Nelsen vorgelesen zu bekommen." (Hans Hirschmann, Frankfurter Neue Presse, 8.4.2016)
Jo van Nelsen – das beste Ein-Mann-Theater der Welt. (Wetterauer Zeitung, 21.02.2018)
Saukomisch war es, wie der Vorlesende, schlicht an seinem Tisch im Scheinwerferlicht sitzend, während des Vortrags in die verschiedenen Rollen hineinglitt wie in eine zweite Haut und täuschend echt Tonfall, Stimmnuance und Sprachmodus der ehemaligen Fernsehdarsteller übernahm. (Westdeutsche Zeitung, 19.06.2010)
Ein Abend der leichten Unterhaltung mit subversivem Charme und angenehmer Retro-Note. (Christian Chur in: Hanauer Anzeiger, 18.04.2015)
Kein Wunder, dass seine Lesungen mittlerweile Kult sind. (Claudia Schülke in: FAZ, 25.07.2006)
Solidarisches Preissystem ab Januar 2025: bei der Anpassung des Eintrittspreises an unsere gestiegenen Kosten haben wir uns für ein Stufensystem mit Selbsteinschätzung entschieden, d.h. Sie dürfen künftig selbst entscheiden, welchen Eintrittspreis Sie zahlen und wie viel Ihnen unsere engagierte Arbeit wert ist bzw., was sie zur verfügung haben.
Die Preisstufen im Einzelnen
16 Euro. Passt für mich! (Minimalpreis).
18 Euro. Finde ich fair! (Normalpreis).
20 Euro. Zahle ich gerne! (Fördererpreis).
Ausnahmen gelten für einzelne Vorstellungen und für Schulklassen sowie für amateurtheater – die Eintrittspreise werden dann gesondert ausgewiesen.
theater im t-raum
wilhelmstr. 13
63065 offenbach
tel: 069-80 10 89 83