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Sie sind so leicht – wenn sie nicht so schwer wären!

aktion künstlerinnen und Künstler für Menschenrechte - t-raum in Kooperation mit dem klingspor-museum offenbach und vielen vielen anderen!


Veranstaltungsdatum:  6. Mai 2012 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

aktion künstlerinnen und Künstler für Menschenrechte - am Sonntag, 06. Mai 2012 - von 15.00 bis 18.00 Uhr  - im Büsingpark Offenbach/Klingspor-museum

Am Sonntag, dem 06. Mai 2012 findet im Büsingpark zu Offenbach von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter dem toitel "sie sind so leicht - wenn sie nicht so schwer wären - die Aktion „künstlerinnen und Künstler für Menschenrechte“ statt. Iniziiert wird die Veranstaltung vom t-raum Offenbach in Kooperation mit dem Klingspor-Museum Offenbach. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Klingspor-Museum statt. Achtung: dies ist eine Aktion nach dem Motto "Work in Progress", d.h. Neuerungen und Entwicklungen zum Projekt werden hier aktualisiert und veröffentlicht.

Die 30 Artikel der Menschenrechte werden in ca. 20 – zum Teil lebenden Bildern zusammengefasst und von Künstlerinnen und Künstlern aller denkbaren Sparten dargestellt und ausgedrückt. Texte, musikalische Interpretationen, von Menschen dargestellte, gespielte, getanzte Ausdrücke thematisieren Inhalte und Aussagen von Menschenrechten, stellen aber auch in Frage. Die von den Akteuren gewählten Ausdrucksformen beinhalten u.a auch fotoinstallationen, gemalte Bilder, performances oder lebendige bilder aus dem Modedesign. Die Besucher können wie auf einem Jahrmarkt oder einer Messe die einzelnen Stationen besuchen und sich so mit dem Thema auseinandersetzen.
Das Klingspor-Museum wird begleitend eine präsentation zum Thema „Menschenrechte“ einrichten und zwar mit Plakaten von Woody Pirtle, die dieser  Ende der 90er Jahre im Auftrag von Amnesty International gestaltete. Das Klingspor-Museum erhielt die Plakate Woody Pirtles zum Thema Menschenrechte im Zusammenhang mit der Ausstellung "Pentagram-Design" geschenkt. Die Poster verdeutlichen beispielhaft, was eine Visualisierung als Appell im Plakat zu leisten vermag.
Die sich beteiligenden künstlerinnen und Künstler stammen allesamt  aus Offenbach und Umgebung. In einer sich stetig schneller drehenden Welt, die geprägt ist von Krisen, Krieg, Migration und zunehmendem Druck im Berufs- und Alltagsleben möchten sie an die Menschenrechte erinnern und dies mit ihrer künstlerischen Stimme ausdrücken. Gerade in einem Schmelztiegel der Nationen – wie es in der Stadt Offenbach der Fall ist -  spielt gelungene Integration eine zentrale und zukunftsweisende Rolle, stehen Werte wie Freiheit und Toleranz auf dem Prüfstein der Geschichte, ergeben sich aus gut gemeinten Forderungen bisweilen Widersprüche, denn wo es Menschenrechte gibt, da gibt es auch Menschenpflichten. Die Aktion spiegelt auch das gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein der künstlerinnen und künstler wider und das Bewusstsein, dass Kunst in der Lage ist positive Akzente zu setzen und wichtige fragen aufzuwerfen.

Weitere Infos unter: 069 80108983 oder info@of-t-raum.de

weitere teilnehmende künstlerinnen und künstler ohne foto auf der seite: karin nedela, talib richard vogl, katharina eismann, birgit schön, anke fromme, Heike Bandze, Sascha Baumann, Günter Bozem, freiSpiel, Andrea Herdt, Sabine Paulke, Karin Rölz, Ela Rosenberger, Ruth Wahl u.a.m.

  


dörte adloff, stefan adloff, karin rölz
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sabine paulke und uschi wentzel
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theater
theater "die neu-rosen"

artikel 25
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Theater Rainer Bauer
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claudia weber
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gabriele juvan
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hannah mayer und malin kipke
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julia frenz, frank geisler, sarah c. baumann
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martin höfert, sonja kraushofer
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